Bitcoin (BTC) bald im Bullenlauf? – Stablecoin Ratio „explodiert“ für 2023 erstmals


Bitcoin (BTC) steuert auf einen „großen Bullenlauf“ zu, denn die Kaufkraft der Stablecoins nimmt wieder spürbar zu und könnte zum Katalysator für den Krypto-Marktführer werden.

Wie eine entsprechende Analyse von CryptoQuant zeigt, befinden sich die Kennzahlen der Stablecoins aktuell in einer ähnlichen Konstellation wie vor anderen großen Aufwärtstrends.

Wichtiger Indikator schlägt ins Positive um

Demnach durchläuft Bitcoin zurzeit die Hochphase der Akkumulation und auf diese folgte bisher immer eine ziemlich positive Kursentwicklung für BTC.

In diesem Kontext weist auch der Krypto-Analyst Cole Garner darauf hin, dass die sogenannte Stablecoin Ratio auf der Kryptobörse Bitfinex zurzeit den höchsten Stand seit Ende 2022 ausweist.

Damals hatte der Kryptomarkt nach dem Zusammenbruch der FTX gerade eine massive Phase des Abschwungs durchlaufen, auf den anschließend eine massive Kletterpartie folgte, die den Bitcoin-Kurs allein im ersten Quartal 2023 um knapp 70 % nach oben katapultierte.

„Die Bitcoin to Stables Ratio auf Bitfinex explodiert vor jedem großen Aufwärtstrend, damit ist sie einer der wichtigsten Indikatoren“, wie der Experte in einem Tweet vom 27. Juli entsprechend feststellt.

Bitfinex Stablecoin Ratio. Quelle: Cole Garner/Twitter

Ähnlich positive Vorzeichen sendet die sogenannte Stablecoin Supply Ratio (SSR), die die Marktkapitalisierung ins Verhältnis zur Marktkapitalisierung aller Stablecoins setzt.

Während der bisherigen Kursentwicklung von BTC im Jahr 2023 ist die SSR weitestgehend verhalten geblieben, was darauf hindeuten könnte, dass die „großen Jungs“ erst noch ihren Markteintritt abwarten. Dies liefert wiederum ein weiteres wichtiges Argument für zukünftige Kurssteigerungen, wie Krypto-Expertin SimonaD von CryptoQuant zu bedenken gibt.

„Seit Ende März sehen wir im Kursdiagramm, dass das Handelsvolumen langsam abnimmt und das SSR stagniert, während die verfügbare Angebotsmenge von Tether (dem größten Stablecoin) zunimmt, woraufhin wiederum der Bitcoin-Kurs nach oben gegangen ist“, wie die Analystin in ihrem Quicktake vom 26. Juli die Lage zusammenfasst. Dem fügt sie an:

„Eine mögliche Lesart ist, dass die großen Jungs vorerst in Stablecoins umgeschichtet haben und auf bessere Kurse warten. Die jüngsten Kursgewinne von Bitcoin könnten also lediglich das Ergebnis einer Umschichtung von Geld sein, das bereits im Markt vorhanden ist.“

Bitcoin Stablecoin Supply Ratio (SSR). Quelle: CryptoQuant

Veränderungen bei Bitcoin-Walen „dringend bedenken“

Wie Cointelegraph berichtet hat, gibt es bereits mehrere Anzeichen dafür, dass die „großen Jungs“ langsam wieder an Fahrt aufnehmen.

So haben allen voran die „Wale“ zuletzt für über 40 % der Bitcoin-Kapitalzuflüsse auf Kryptobörsen gesorgt, der höchste Stand seit mehr als einem Jahr.

„In der isolierten Betrachtung der Kapitalflüsse zwischen den Walen und den Kryptobörsen zeigt das unten stehende Diagramm, dass die Wal-Vermögen seit dem 30. Mai um knapp 255.000 BTC zurückgegangen sind“, wie auch die Krypto-Experten von Glassnode in einer ähnlichen Analyse bestätigen. Und weiter:

„Dies ist der größte monatliche Rückgang in der Geschichte mit einem Wert von ca. 148.000 BTC pro Monat. Ein klares Zeichen, dass es deutliche Veränderungen innerhalb der Gruppe der Bitcoin-Wale gibt, die dringend bedacht werden sollten.“

Kapitalbewegungen auf Kryptobörsen durch Bitcoin-Wale. Quelle: Glassnode/Twitter





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