Bitcoin ist ein „internationales Finanzprodukt“ – BlackRock-Chef lobt BTC

BlackRock-Chef Larry Fink hat sich positiv über Bitcoin geäußert (BTC) äußerte sich, allerdings wohl nicht ganz desinteressiert, da der einflussreiche Vermögensverwalter erst kürzlich einen „Direkt-ETF“ für die Kryptowährung in den USA beantragt hat.

Die entsprechenden Aussagen machte Fink gegenüber Fox Business am 5. Juli, als er erstmals erklärte, dass die Rolle von Krypto eine Art „Digitalisierung von Gold“ sei. Daher sollten die US-Regulierungsbehörden einem direkt gekoppelten Indexfonds erlauben, den Zugang zu dem Finanzprodukt zu demokratisieren. Fink hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Entwicklungen in der Kryptobranche geäußert Position einschließlich des Zusammenbruchs der Kryptobörse FTX Ende 2022.

„So viel ist klar: Bitcoin ist ein internationales Finanzprodukt“, schlussfolgert der BlackRock-Chef. Er fügt hinzu: „Unabhängig von einzelnen Landeswährungen eignet es sich daher gut als alternatives Finanzprodukt für Menschen.“

Fink glaubt, dass Anleger BTC als Absicherung gegen Inflation oder gegen die Abwertung der lokalen Währung nutzen können. Und seine Worte haben großes Gewicht, da BlackRock ein verwaltetes Vermögen von mehr als 9 Billionen US-Dollar hat. US-Dollar (Stand April 2023). Somit könnte die Aussage des CEO für Aufsehen innerhalb und außerhalb der Kryptobranche sorgen.

Krypto-Investoren haben bereits positiv auf Finks Interview in den sozialen Medien reagiert, ein Nutzer sogar Vorhersagedass es zumindest ein kleines „Fink-Revival“ geben könnte. Und tatsächlich konnte sich der Bitcoin-Kurs zuletzt auf ein neues Jahreshoch verbessern.

Aber auch BlackRock will am Markt aktiv werden, denn in Zusammenarbeit mit Coinbase hat die Investmentgesellschaft kürzlich einen direkten Bitcoin-Indexfonds (ETF) bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eröffnet. angefordert. Während die Behörde bislang alle derartigen ETFs ablehnt, gehen die Experten davon aus, dass die Chancen zumindest für große Vermögensverwaltungen höher sind.





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