Gemini will Umweltschäden durch Bitcoin mit CO2-Zertifikaten kompensieren

Die große Kryptobörse Gemini, die von den berühmten Winklevoss-Zwillingen Cameron und Tyler gegründet wurde, zielt darauf ab, ihren CO2-Fußabdruck durch den Handel mit Bitcoin (BTC) durch den Kauf von Emissionsberechtigungen.

Den entsprechenden Schritt haben die Krypto-Handelsplattformen heute, Donnerstag, im Rahmen einer langjährigen Partnerschaft mit der von der University of Chicago ins Leben gerufenen gemeinnützigen Organisation Climate Vault vollzogen. angekündigt.

Außerdem wollen die Zwillinge Emissionsrechte für eine Menge von 350.000 Tonnen CO2 kaufen, um die Umweltschäden durch die Gewinnung von Bitcoin zumindest zu kompensieren.

Wie der beiliegenden Mitteilung zu entnehmen ist, kauft Gemini die Zertifikate direkt vom staatlich regulierten Emissionshandelssystem, das auf eine bestimmte Menge begrenzt ist. Dies wiederum führt dazu, dass andere Unternehmen nicht über die entsprechenden Zertifikate verfügen und stattdessen ihre CO2-Emissionen reduzieren müssen. Die Umweltauswirkungen von Bitcoin würden somit indirekt sinken. Nach Berechnungen von Gemini ist der Wert der erhaltenen Zertifikate vergleichbar mit den Emissionen eines Autos nach 1 Milliarde Kilometer.

Das langfristige Ziel der Partnerschaft mit Climate Vault ist es, die Umweltauswirkungen des von Gemini gehaltenen Bitcoins stetig bis auf null zu reduzieren. Aber damit nicht genug, denn die Krypto-Börse spendet über ihren Gemini Opportunity Fund auch 1 Million US-Dollar an Unternehmen, die sich hauptsächlich auf Nachhaltigkeit konzentrieren, was auch Teil ihrer eigenen Umweltschutzkampagne Gemini Green ist.

„Je mehr Bitcoin sich als marktführender Wertaufbewahrer behauptet, desto mehr sind wir verpflichtet, die Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen zu berücksichtigen. Wir freuen uns, mit Climate Vault zusammenzuarbeiten, um unser Engagement im Bergbau, der nicht durch erneuerbare Energien betrieben wird, zu reduzieren und die Umweltauswirkungen von Bitcoin zu erhöhen“, sagte Tyler Winklevoss, CEO von Gemini.



Source link

Schreibe einen Kommentar